Unsere Mutter Maria

„Wenn man mich fragen sollte,
ob ich Maria, die göttliche Mutter, liebe,
so könnte ich hierauf keine andere Antwort geben als dass sie meine herzallerliebste Mutter sei, meine Beschützerin, Mittlerin und Helferin.“

 (Hl. Crescentia)

Die Gottesmutter war für Crescentia Begleiterin, Für-sprecherin und  Vorbild.  In Maria fand sie mütterliche Geborgenheit und Trost. Sie betete viel zu ihr – wie ein Kind, das sich immer wieder an die Mutter wendet.

Wenn wir auch längst erwachsen sind – es gibt Momente im Leben, in denen wir uns nach mütterlichem Trost sehnen. Oft sind das Situationen, in denen wir Angst haben oder uns von den Anforderungen des Lebens überfordert fühlen. Dann brauchen wir eine Mutter, die uns liebevollen Zuspruch gibt und ermutigt weiterzugehen – eine Mutter, die uns auch durch ihre Fürsprache beim Vater zur Seite steht.  Maria ist diese Mutter. In ihre Arme können wir uns flüchten, bei ihr finden wir Trost. Sie hat das Leben eines Menschen gelebt. Arbeit, Liebe und Leid waren ihr nicht fremd. Wenn wir im August die Aufnahme Mariens in den Himmel feiern heißt dies auch, dass „eine von uns“ bei Gott ist und für uns eintritt.

Ob in Freude oder in Leid – im Gebet zu ihr finden wir Zuflucht. Sie ist unsere herzallerliebste Mutter, unsere Beschützerin und Helferin.