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Aktuelles

Adventeinstimmung

 

Die besinnliche Adventfeier mit den Freunden des Klosters ist eine schöne Tradition. Auch dieses Jahr stimmten sich Menschen, die dem Kloster verbunden sind, gemeinsam mit den Schwestern am 1. Adventssonntag auf diese besondere Zeit, die von Hoffnung und Erwartung geprägt ist, ein.

Das griff Klosterseelsorger Pfarrer Karl Rottach in der Andacht auf, die er gemeinsam mit Udo Süß (von den Freunden des Klosters) vorbereitet hatte. Im Zentrum der Besinnung stand der Adventskranz. Neben der Geschichte dieser Tradition gingen sie besonders auf die spirituelle Bedeutung des Symbols ein. Musikalisch stimmungsvoll gestaltet wurde die Feier von der Instrumentalgruppe „Saitenkretzar“ aus Bidingen.

Auch der gesellige Teil kam nicht zu kurz: Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein mit Glühwein, Punsch und Plätzchen im Refektorium der Schwestern gab es die Möglichkeit zum Austausch und zur persönlichen Begegnung.

Weil Freundschaft von solchen Begegnungen lebt, konnten sich die Gäste des Nachmittags über eine besondere Überraschung freuen: Für viele Menschen ist der „Gottesdienst in den Anliegen der Freunde des Klosters“, der jeden letzten Freitag im Monat gefeiert wird, eine wichtige Ge-legenheit, Glauben zu teilen und Gemeinschaft zu erfahren. Ab Januar möchten wir dies noch vertiefen. Deshalb wird es nach jeder dieser Messfeiern die Gelegenheit zum Austausch geben. Beginnen möchten wir mit einer geistlichen Erschließung des Kreuzwegs im Klausurbereich der Schwestern. Wie gewohnt beginnt der Gottesdienst um 17:30 Uhr in der Klosterkirche.

Heilige Messe im Berggarten

 

Nachdem das Wetter den Tag über recht durchwachsen war, bescherte uns der heilige Petrus an seinem Festtag doch noch die Chance,  die " heilige Messe in den Anliegen der Freunde und Wohltäter des Klosters" im Berggarten  unter freiem Himmel zu feiern. Musikalisch wurde diese eindrucksvoll von den "Wertachtaler Alphornbläsern" gestaltet.


Ausflug der ehrenamtlichen Mitarbeiter und Freunde des Klosters nach St. Ottilien

Mit dem Bus und unserem Fahrer Rudi starteten wir am 30. Juni um 9.00 Uhr auf Einladung von Oberin Sr. Martha zum Ausflug als Dankeschön und Anerkennung für die Unterstützung des Klosters durch den Freundeskreis. Das Ziel war diesmal das ehrwürdige und älteste Missionshaus Deutschlands - St. Ottilien, von wo aus bereits 1887 die ersten Mönche und Schwestern nach Ostafrika zur Missionierung aufbrachen.

Der Wettergott war uns wohlgesonnen, und unsere Fahrt begann mit einem Gebet für gutes Gelingen. Bei Ankunft wurden wir im Exerzitienhaus begrüßt von Erzabt em. Notker Wolf. Er gewährte uns aus seinen weltweiten Erfahrungen einen interessanten Ein-blick in die Missionsarbeit des Hauses sowie einige persönliche Erlebnisse seiner umfangreichen Tätigkeiten, durchaus mit Humor gewürzt. Er sparte auch nicht mit Kritik am heutigen Zustand der Kirche, gab aber zu bedenken, dass es doch überall "menschelt" und auch die Kirche davon nicht frei ist. Sein lebensnahes Erzählen war für uns sehr beeindruckend, er entließ uns dann mit dem Segen, und wir machten uns nach geistiger Nahrung auf den Weg zur leiblichen Ertüchtigung in den Klostergasthof.

Nach dem Essen blieb freie Zeit für den Besuch des Kloster- und des Hofladens oder der Kloster-kirche zum Hl. Herzen Jesu.

Nachmittags erwartete uns Pater Maurus im Missionsmuseum. In sehr anschaulicher Weise und mit umfangreichem Wissen führte er uns durch die aufwändig gestalteten kulturellen und zoo-logischen Sehenswürdigkeiten aus Afrika und Korea.

Mit einem Dankeschön verabschiedeten wir uns von Pater Maurus und wurden anschließend von Sr. Martha zum "Kaffeeklatsch" eingeladen.

Zum Abschluss unseres schönen Tages gestaltete Pfarrer Rottach in der Ottilienkapelle eine Andacht. Die hl. Ottilia ist Für-sprecherin bei Augenkrankheiten. Sie gab den Anlass für den Wahlspruch der Missionsbenediktiner "lumen caecis - Licht den Blinden" Die Wallfahrt ist seit dem 14. Jahrhundert nachweisbar.

Um ca. 17.30 Uhr kamen wir wohlbehalten und dankbar für den gelungenen Tag wieder in Kaufbeuren an.

Wir möchten im Namen des Freundeskreises Dir, liebe Sr. Martha, herzlich danken für die Organisation und für die Mühe, uns einen so erlebnisreichen und "arbeitsfreien Tag" zu gönnen.

(Text von Klemens und Inge Schmid)
(Bilder Wolfgang Klein und Sr. M. Martha Lang)

Bilder finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

Gedenken an unseren treuen Freund

Manfred Bosse

der am 22. Januar 2018 verstorben ist.

Ich werde die wiedersehen,
die ich auf Erden geliebt habe, und jene erwarten, die mich lieben.

Antoine de Saint-Exupéry


 


Bis zu seiner Erkrankung hat er im KIosterberggarten mitgearbeitet. Mit ihm haben wir einen hilfsbereiten und zuverlässigen Kollegen und einen liebenswerten Menschen verloren.

Wir behalten Manfred in bester Erinnerung.

 

Die Schwestern des                                               Der Freundeskreis Crescentiaklosters                                                 Klosterberggarten