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Momentan prägen die Corona–Schutzmaßnahmen unseren Alltag: Mund- und Nasenabdeckung, Social Distancing und andere Hygienekonzepte sind zum Gegenstand der öffentlichen Diskussionen geworden.

Ich frage mich, wie du dich in diesen Tagen verhalten hättest, Crescentia. Welchen Rat gibst du uns heute?

Dein Handeln war von Gottvertrauen und Lebenstüchtigkeit geprägt. Dies zeigt, dass das eine das andere nicht ausschließt: Ich darf auf Gott vertrauen, soll aber gleichzeitig aktiv an der Bewältigung von Herausforderungen mitwirken.

Auf Corona übertragen hieße das: Die Schutzmaßnahmen umsetzen und dennoch nicht in panischen Aktionismus verfallen. Die eine oder andere Unannehmlichkeit in Kauf nehmen in dem Wissen, dass diese dem Schutz meiner Mitmenschen dient. Bei all den Einschränkungen das nicht aus dem Blick verlieren, was möglich ist.

Viele Menschen entdecken in diesen Tagen wieder die Schönheit ihrer näheren Umgebung. Es sind Gebetsinitiativen entstanden und so mancher durfte erfahren: Social Distancing gilt nicht für Christus.

Weiterhin beten wir um ein Ende der Pandemie und bitten dich, Crescentia, um deine Fürsprache. Bis dahin wollen wir das, was wir zu unserem Schutz tun können, nicht unterlassen.