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Crescentiakloster

Aktuelles

Crescentiakloster birgt einen bayerischen Heimatschatz

Ein Wettbewerb des Heimatministeriums und Kunstministerium, bei dem es um die Suche nach Schätzen ging, die in nichtstaatlichen Museen schlummern, fand auch bei uns Schwestern des Crescentiaklosters Anklang. In der Gedenkstätte der hl. Crescentia gibt es etliche Kostbarkeiten. Das sogenannte „Wächserne Mädle“ (Wachsfigur der Anna Pruggmayr), ein Votivgeschenk aus dem Jahr 1778, wurde prämiert und zählt nun zu den 100 besonders ausgezeichneten Heimat-schätzen Bayerns. An der Prämierung, die von Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und Kunstministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle in der Münchner Residenz vorgenommen wurde, nahmen Sr. M. Martha und Sr. Ursula Maria teil. Sie freuten sich, dass von den insgesamt 600 eingereichten Objekten ein „Schatz“ aus der Crescentia-Gedenkstätte prämiert wurde.

 

Albert Füracker, Sr. Ursula Maria Gruber, Sr. M. Martha Lang, Prof. Dr. med. Marion Kiechle

 

 

                                              

                                               Foto: Erwin Reiter, Haslach

 

Zu den wertvollsten Votivgaben im Crescentiakloster Kaufbeuren gehört diese lebensgroße, bayernweit einzigartige Wachsvotivfigur. Stifter war der wohlhabende Fürstenfeldbrucker Brauereibesitzer Franz Carl Pruggmayr. Seine 1768 geborene Tochter Maria Anna litt an Epilepsie, kein Arzt konnte helfen. 1778 versprachen die Eltern eine Wallfahrt zum Grab der 1744 verstorbenen Franziskanerin M. Crescentia Höß in Kaufbeuren und die Spende einer Votivgabe aus Wachs in der Größe und mit dem Aussehen der Tochter.

Maria Anna Pruggmayr wurde gesund, und die Eltern beauftragten 1778 den Augsburger Wachsmacher [Wachsbossierer] Peter Stürzer (um 1711-1780) mit der Herstellung dieser Figur. Sie wurde über einem Holzsockel modelliert. Zur Sicherung der Stabilität und zur Befestigung von Armen und Beinen dienten Metallstäbe. Selbst Kleidungsstücke, die gar nicht zu sehen sind (Strümpfe, Strumpfbänder, Unterrock), wurden bis ins Detail ausgearbeitet. Die 172 cm große und 50 Kilo schwere Wachsfigur ist Zeugnis dankbarer Frömmigkeit und hervorragender Handwerkskunst sowie Beispiel für die Fürstenfeldbrucker Tracht um die Mitte des 18. Jh. 

Vermutlich kam die Figur 1784 ins Kloster, denn damals wurde die Heilung ins “Guttatenbuch” des Kaufbeurer Klosters eingetragen: Maria Leutmayrin [Hörfehler für Pruggmayr] 10. Jahre alt von Fürstenfeldbrug hatte die hinfallende Kranckheit auf eine recht fürchterliche weis. Ihre Eltern nahmen das vertrauen zur M: [Maria] C: [Crescentia], verlobten eine Wallfahrt, und das Mägdlein war von dem übel gäntzlich befreyet.

 

Text: Dr. Karl Pörnbacher

 

 

 

 

Crescentiafest mit Erzabt Wolfgang Öxler OSB

 

Von der heiligen Crescentia geht eine große An-ziehungskraft aus. Dies zeigte die vollbesetzte Stadtpfarrkirche St. Martin und die Teilnahme von Fahnenabordnungen beim Gottesdienst des dies-jährigen Crescentiafestes. Doch worin besteht die Faszination Crescentias?

Dieser Frage ging der Festprediger, Erzabt Wolfgang Öxler aus der Benediktinerabtei St. Ottilien, nach. Er stellte ihr Leben in Verbindung zum Tagesevangelium (Gleichnis vom Weinstock). Die Ordensfrau Crescentia war sehr eng mit Christus verbunden, und nur deshalb konnte sie reiche Frucht bringen. Wie eine Blume blühte sie an dem Ort, an den Gott sie hingestellt hat. So beschrieb der Erzabt ihre anziehende Ausstrahlung.

Crescentia lebte als reife Christin. Dies zeigte sich in ihrer Güte, ihrem Frohsinn und ihrer Ge-lassenheit. Erzabt Wolfgang ermutigte, dass auch wir Christen von heute zum “Duften und Blühen“ berufen sind.

Die Messfeier, bei der mehrere Priester aus der Pfarreiengemein-schaft konzelebrierten, wurde musikalisch vom Kirchenchor und -orchester unter der Leitung von Daniel Herrmann mit der „Missa St. Barbarae“ von Meinrad Spieß eindrucksvoll gestaltet.  Der Musik-verein „Harmonie“ aus Oberbeuren begleitete zum Ende des Gottesdienstes das "Te Deum", den großen Lobgesang für Gott. Nach dem Gottesdienst waren alle Kirchenbesucher auf den Kirch-platz zur Begegnung bei Getränken und Brezen eingeladen. Hier sorgte die Musikkapelle Oberbeuren für zünftige musikalische Unterhaltung.

Wir Schwestern freuten uns, dass wir neben dem Erzabt von St. Ottilien weitere Gäste im Refektorium begrüßen durften.

Bilder finden Sie hier.

 

Tag des offenen Klosters

 

 Gut. Wir sind da.“ Unter diesem Motto luden Ordensgemeinschaften in ganz Deutschland am 21. April zum Tag der offenen Klöster ein. 

Auch wir Schwestern des Crescentiaklosters öffneten das große Klostertor und feierten mit zahlreichen Besuchern ein Fest der Begegnung.

Der Tag begann mit der Heiligen Messe in der Pfarrkirche St. Martin, die Stadtpfarrer Bernhard Waltner mit uns feierte. Musikalisch mitreißend gestaltet wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor Eggenthal (mit Instrumentalisten) unter der Leitung von Christine Rietzler.

„Der Geist ist es, der lebendig macht (Joh 6,63)“, dieser Vers aus dem Tagesevangelium war Leitthema der Eucharistiefeier. „Wir Christen dürfen auf die zukunftsstiftende Kraft des Heiligen Geistes vertrauen“, so ermutigte Pfarrer Waltner in seiner Predigt. Leben-digkeit und Vielfalt des klösterlichen Auftrags wurde bei den Fürbitten veranschaulicht. Gruppen aus Schwestern, Ehrenamtlichen und Freunden des Klosters, sowie Schüler-innen des Internats brachten für die Aufgabenbereiche der Gemeinschaft verschiedene Symbole zum Altar. Dadurch wurde sichtbar, dass uns Schwestern viele Menschen bei der Verwirklichung unseres Auftrages zur Seite stehen.

Einen Einblick, wie bunt Ordensleben ist, gab das anschließende Programm im Crescentiakloster. Bei strahlend blauem Himmel stärkten sich die Besucher mit einem einfachen Mittagsessen im Klosterhof oder im Refektorium (Speisesaal). Danach gab es neben kalten Getränken und Kaffee ein viel-fältiges Angebot an hausgemachten Kuchen, die zahlreiche Helferinnen gebacken hatten.

 

Für zünftige musikalische Unterhaltung sorgten die „Obergünzburger Pfutzger“. Den ganzen Nachmittag hatten unsere Gäste die Möglichkeit, unter vielen Angeboten zu wählen.  Rosenkranzknüpfen, Kerzenverzieren, Führungen durch den Berggarten, ge-staltete Gebetszeiten, Filme, Gespräche über das Ordensleben und Workshops zu geist-lichen Themen – es war für jedes Interesse etwas geboten. Die kleinen Besucher beschäftigten sich spielerisch und kreativ mit den Themen Klosterleben, Crescentia und Franziskus. Besonderen Zuspruch fanden die Führungen durch die Klosteranlage. Dafür öffneten wir auch den normalerweise nicht öffentlich zugänglichen „Klausurbereich“.

 

Festlich abgerundet wurde der Tag durch die gemeinsame Vesper, dem klösterlichen Abend-gebet. Dieses wurde mit verschiedenen Musik-instrumenten und Gesang von Schwestern der Gemeinschaft musikalisch gestaltet. Oberin Schwester M. Martha gab zu Beginn noch einen Einblick in diese Form des klösterlichen Gebets. Dankbar blickte sie zum Abschluss in einer kurzen Ansprache auf die vielen schönen Begegnungen des Nachmittags zurück und dankte im Namen von uns Schwestern auch all den fleißigen Helferinnen und Helfern. Das Motto des Tages „Gut. Wir sind da“ kann als Resümee noch folgendermaßen ergänzt werden: Gut, dass uns so viele Menschen in unserem Dasein für Gott und die Menschen unterstützen und den Weg mit uns gehen – nicht nur am Tag des offenen Klosters.

Bilder zu diesem schönen Tag finden Sie hier.

Und hier noch eine Rückmeldung (per Post) der "Obergünzburger Pfutzger" zum Tag des offenen Klosters. 

 

Motorradsegnung im Crescentiakloster

 

Der vergangene Sonntag war für jeden Motorradfahrer wettertechnisch ein Traum. Aber es war sicherlich nicht der einzige Grund, warum so viele Biker wie nie seit der ersten Motorradsegnung im Crescentiakloster 2014 zur nunmehr fünften Aktion dieser Art er-schienen waren. Denn so mancher – für außerhalb dieser Fangemeinde ‑ verwegen aussehende Biker hat eine durchaus emotionale Seite. So freute sich Schwester Ursula Maria mit ihrem Team ganz besonders über die rund 200 Motorradfahrer nicht nur aus der Region in und um Kaufbeuren. Kennzeichen aus Ulm, Augsburg, Füssen und sogar Brigitte und Andy Burren aus der Schweiz hatten den Weg in den Klosterhof gefunden, da sie Kaufbeuren schon seit einigen Jahren kennen und lieben gelernt haben. Der Klosterinnenhof reichte nicht aus und so wurde der Obstmarkt mittels Verstärkeranlage einbezogen. Diakon Alfred Fraidling fand mit den auf die Bikerfamilie zugeschnittenen Worten den richtigen Ton und gab dennoch besinnliche Denkanstöße. Nach dem ge-meinsamen Gebet und Segnung der Besucher mit ihren Maschinen rollte die Moped-Karawane mit Unterstützung zweier Motorradpolizisten aus Kempten durch die Fuß-gängerzone und Kaiser-Max-Straße bis zum Parkplatz am Bahnhof, wo man sich zu einem gemeinsamen Foto versammelte. Die Veranstaltung findet 2019 nach derzeitiger Planung in Anlehnung an den Gedenktag der Heiligen Crescentia am 7. April statt.   

Text  und Bild von Wolfgang Becker

Weitere Bilder finden Sie hier.

 

Übergabe des neuen Stundenbuches

 

 

Es ein Luxus, den wir uns leisten dürfen: mehrmals am Tag für eine kurze Zeit aus dem Alltagsstress heraus und in das Gotteslob hinein, schloss Schwester M. Martha ihre An-sprache bei der Übergabe des neuen Chorbuches an die Schwestern. Das Gebetbuch wurde von Kirchenmusiker Heinz–Walter Schmitz konzipiert. Die darin enthaltenen Texte sind der neuen Einheitsübersetzung der Bibel entnommen.

Nach alter klösterlicher Tradition versammeln wir Schwestern uns mehrmals am Tag zum gemeinsamen Stundengebet (Chorgebet), dem offiziellen Gebet der katholischen Kirche. Gemeinsam singen und beten wir Hymnen, Psalmen und weitere Texte aus der heiligen Schrift.

 

 

Wir freuen uns, wenn Sie gemeinsam mit uns beten: An jedem Sonntagabend um 18:00 Uhr laden wir zur öffentlichen Vesper in die Klosterkirche ein.

 

 

 

 

Gedenktag der Heiligsprechung Crescentias

Einen festlichen Gottesdienst durften wir anlässlich des Gedenktages der Heilig-sprechung von Crescentia am 25. November  in der Pfarrkirche St. Martin feiern.

Die Messfeier wurde von den Kirchen-chören St. Martin und Heilige Familie sowie einem Bläserensemble mit der Deutschen Choralmesse von L. Hahn musikalisch gestaltet. Auch Fahnenträger aus verschiedenen Kaufbeurer Vereinen erwiesen der Heiligen die Ehre.

Als Hauptzelebrant kam der Regens des Augsburger Priesterseminars Domkapitular Dr. Michael Kreuzer gerne in seine Heimatstadt. Er zeichnete in seiner Predigt ein menschliches Bild der Heiligen. So führte er aus, dass auch Crescentia Zeiten der inneren Anfechtung und geistlichen Trockenheit kannte. In einer solchen Zeit hatte die Klosterfrau die Vision von Christus, der ihr in einer stürmischen Nacht im Birnbaum vor ihrem Fenster erschien. Heute erzählt ein großes Gemälde im Klosterhof von dieser Begegnung. Crescentia könne uns allen den „Blick auf Christus im Birnbaum“ er-möglichen und uns daran erinnern, dass ER in unserem Herzen ruhe, auch wenn wir IHN nicht spüren. Mit diesen trostreichen Gedanken schloss Domkapitular Dr. Kreuzer seine Ansprache.

Wegen des Regenwetters konnte die ge-
plante Lichterprozession zum Kloster nicht stattfinden. Vielleicht wurde für einige Gottesdienstbesucher aber trotzdem etwas von der Hoffnung deutlich, die uns Crescentia vermittelt, so dass sie dieses „Hoffnungslicht“ in ihren Alltag tragen können.

Bilder vom Festgottesdienst finden Sie hier.

 

 

 

Lieder und Texte, die das Herz berühren

"Die schönste und kostbarste Entdeckung im Jahr 2016: die heilige Crescentia und ihr Kloster in Kaufbeuren.“

So beschreibt Pfarrer Heinz Purrer die Begegnung mit der Heiligen. Dieses Berührtsein ließ Schwester M. Martha, die ihr schon lange vertraute Spiritualität der Namensgeberin ihres Klosters neu entdecken. Als Frucht daraus entstand die CD „In Gottes Hand. Lieder und Worte inspiriert von der hl. Crescentia

Sie kann im Klosterladen gegen eine Spende erworben werden. Diese kommt unserer Internatsstiftung St. Maria zugute. 

Die Texte und Lieder sind mehr als eine Lebensbeschreibung Crescentias. Sie sind Glaubenszeugnis und zeigen, dass die Heilige nach wie vor Herzen berührt und Menschen verbindet. Diese Erfahrung wollen Schwester M. Martha und Heinz Purrer vielen Menschen schenken, damit es immer wieder geschieht, „dass sich Himmel und Erde berühren“, wie es die beiden formulieren.

Hörproben finden Sie hier.

 

 

Feier der Ordensjubiläen im Kloster

Unsere Jubilarinnen von links nach rechts:
Sr. M. Avellina (65 Jahre), Sr.  M. Fortunata (60 Jahre) und Sr. M. Maximiliana (65 Jahre)

Wir Schwestern hatten an Erntedank in vielfacher Hinsicht Anlass zu danken. Beim Ordensjubiläum von Sr. M. Avellina (65 Jahre), Sr. M. Maximiliana (65 Jahre) und Sr.  M. Fortunata (60 Jahre) durften wir Danke sagen für die „Ernte“ all dieser Jahre des treuen  Dienstes als Ordensfrau. Das frohe Fest begann mit einer Eucharistiefeier in der Kloster-kirche. Unser Seelsorger, Pfarrer Karl Rottach, ging in seiner Festpredigt auf die Stationen im Ordensleben der drei Jubilarinnen ein. Ihr Ja, das die drei Schwestern vor langer Zeit zur Christusnachfolge im Crescentiakloster gaben, haben sie Jahr um Jahr in Hingabe konkret gelebt, betonte der Geistliche.

In der Erneuerung ihrer Ordensgelübde bekräftigten die drei Schwestern dieses Ja vor Oberin Sr. M. Martha in Stellvertretung für die Gemeinschaft und vor der ganzen Festgemeinde. Ein musikalisches Geschenk machte ihnen der „Bickenrieder Zwei-gesang“. Mit volkstümlichen Liedern trug das Duo zur Gestaltung der Heiligen Messe bei.

Beim anschließenden festlichen Mahl im Refektorium gab es einen angeregten und frohen Austausch mit den Angehörigen der Jubilarinnen und allen Schwestern.

Eine Fotopräsentation mit Bildern aus dem Leben der Ordensfrauen bot einen kurzweiligen Rückblick auf das Leben der Jubilarinnen. In der Darbietung von Sr. M. Franziska und Sr. M. Elisabeth wurde so manche Erinnerung wach. Diese wurden beim anschließenden gemeinsamen Kaffeetrinken lebhaft geteilt.

Das Franziskanische Abendgebet zum Thema „Staunen und Danken“ rundete den Festtag ab. Müde, aber glücklich und zufrieden beschlossen unsere Jubilarinnen im Kreise ihrer Mitschwestern diesen bewegenden Tag.

Eindrücke von der Feier finden Sie hier.

 

 

Besuch des neuen Schwesternseelsorgers

Nachdem sich Pater Rudolf Stenglein OSB nach 12 Jahren Schwesternseelsorger des Bistums in den Ruhestand verabschiedet hat, durften wir in einem ersten Besuch nun seinen Nachfolger kennenlernen.  Pater Tobias Merkt ist Benediktiner und kommt wie Pater Rudolf aus St. Ottilien. Er wird uns in regelmäßigen Abständen im Kloster besuchen, um Beichtgelegenheit anzubieten und für Vorträge, Besinnungstage und Exerzitien zur Verfügung stehen.

Pater Tobias gab uns Einblick in seinen Lebenslauf, schenkte uns einen geistlichen Impuls anlässlich des Gedenktages der Schmerzen Mariens und feierte mit uns die Heilige Messe in der Klosterkirche. Wir sind dankbar, dass Pater Tobias diesen Seelsorgedienst in den Schwesterngemeinschaften unserer Diözese übernimmt und freuen uns auf die gemeinsame Zeit.

 

 

Crescentiamesse in der Klosterkirche

Die Begegnung mit der heiligen Crescentia kann Menschen beschenken und inspirieren. Dies durfte auch Pfarrer Heinz Purrer, Diözesandirektor der Päpstlichen Missionswerke in der Diözese Linz, er-fahren, als er 2016 die Namensgeberin unseres Klosters kennenlernte. Neben zahlreichen selbst getexteten und kom-ponierten Liedern entstand in diesem Jahr aus den Begegnungen mit der Heiligen eine Crescentiamesse. Diese wurde nun am Ort ihrer Entstehung uraufgeführt. Heinz Purrer und seine Gruppe „sing and pray“ gestalteten somit die Heilige Messe in der Klosterkirche. Die Mischung aus Chor- und Sologesängen wurde durch Querflöte und Trommel von Schwestern aus unserer Gemeinschaft unterstützt. Die mitreißend vorgetragenen Texte und Melodien ließen die Gottesdienstbesucher die Be-geisterung für Crescentia erfahren. Pfarrer Heinz Purrer und „sing and pray“ wollen mit dieser Messe auch auf Tournee gehen, damit viele Menschen Crescentia kennenlernen, wie der Priester und Musiker in seiner Predigt sagte. 

Noten, Texte und einen Mitschnitt der Hl. Messe finden Sie hier.